Wissenschaft
Die in PHARMA beschriebenen wissenschaftlichen Entdeckungen sind einleuchtend. In geheimen wissenschaftlichen Labors wurden bereits menschenfressende Pflanzen gezüchtet. Während Umweltschutzaktivisten, Politiker und die besorgte Öffentlichkeit sich auf ein „grünes“ Programm konzentrieren – beispielsweise um den Amazonas zu retten und um die CO2-Emissionen zu reduzieren –, arbeiten die intelligentesten Köpfe der Wissenschaft im Geheimen bereits daran, Mutter Erde eine reelle Überlebenschance zu geben. Aber auf wessen Seite stehen sie – auf der Seite der Menschheit oder auf der Seite der Pflanzen?
Die Gentechnologie ist ein wundervolles und zugleich erschreckendes Werkzeug. Was wäre, wenn ein Baum nur vier Tage benötigte, um zehn Meter groß zu werden? Wenn Kletterpflanzen sich so schnell ausbreiten könnten, wie ein Mensch läuft? Warum die heimische Hecke schneiden, wenn man ihre Form und Farbe auch am Computer gestalten kann? Warum sich um das Ozonloch sorgen, wenn man Wälder von der Größe des US-Bundesstaats Kansas innerhalb von wenigen Wochen wachsen lassen kann?
Seit Urzeiten sind die Pflanzen Sklaven des Menschen – und die Geschichte zeigt, dass die Unterdrückten nicht für immer versklavt bleiben. Es hat schon begonnen!
In PHARMA sehen wir, wie eine solche Umwälzung gesät und gepflegt werden könnte. Geben die Wissenschaftler unseren grünen Freunden einen Vorteil? Wird es einen dramatischen Wechsel in unserer Kultur geben?




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